Arbeit zahlt sich aus!

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Jeder Gärtner weiß, dass die Pflege eines Gartens sehr aufwändig ist und dass es viel Arbeit bedeutet, wenn man ihn in seiner vollen Pracht erstrahlen lassen möchte. Die Arbeit beginnt bereits im Frühjahr, wenn der Garten von den Überresten des Herbstes und Winters befreit werden muss. Die Sträucher müssen in Form geschnitten werden und die Beete müssen umgegraben werden, damit die nährstoffreiche Erde in die oberen Schichten gelangt. Der erste Teil der harten Arbeit ist vollbracht und es geht nun zum angenehmeren Teil über: Das Blumenpflanzen. Beim Blumenpflanzen besteht sehr viel Freiraum für Kreativität, denn man hat alle Möglichkeiten zur Verfügung, seine Ideen auszuleben und sein Land bunt zu gestalten. Weiterhin kann man mich Veränderungen des Terrain, wie zum Beispiel Wasserläufe und Wasserfälle, Steinkreise, Steinhügel, schöne Effekte erzielen. Der Gärtner wird zum Handwerker und schafft in seinem Garten ein neues Reich.

Themengärten – Immer wieder was neues

Jeder Gärtner hat seine Vorstellung von der Gestaltung seines Gartens, daher bieten Themengärten einen besonderen Anreiz für jedes kreative Köpfchen. Besonders interessant ist es, wenn man Themengärten deutlich voneinander abgrenzt, so sieht man seine individuelle Schönheit. Es gibt folgende Themengärten, die alle einen anderen Anspruch an den Gärtner stellen:

  • japanische Anlagen
  • Naturgarten
  • Bauerngarten
  • mediterranes Flair
  • Gräsergarten
  • moderner Stil
  • Wassergarten
  • klassischer Entwurf
  • Landschaftsgarten

Inspirationen für Themengärten kann man sich zum Beispiel bei den vielen öffentlichen Garten- und Parkanlagen holen, hier etwa die Gärten der Welt in Berlin:

Der japanische Garten

Dieses Jahr war der japanische Garten der Favorit, da er einer sorgfältig durchdachten Gestaltung bedarf, das sich auf die Elemente der Natur und der Symbolik stützt und zum Nachdenken anregen soll. Nicht nur die prachtvollen Farben der Blumen und Pflanzen, sondern auch die Wasser- und Brückenanlagen sorgen für den außergewöhnlichen Charme des japanischen Gartens. Um diesen so idyllisch und authentisch wie möglich umzusetzen, sind etliche Gerätschaften im Repertoire des Gärtners, eine japanische Pflanzenvielfalt und auch die japanische Dekoration erforderlich, die man bei http://www.edingershops.de findet. Nach der vielen Arbeit und einer gewissen Zeit zum wachsen und gedeihen, strahlt nun der japanische Garten in seiner vollen Pracht. Die Wasserläufe und kleinen Wasserfälle plätschern und der Wind fegt durch den am Teich wachsenden Bambus. Die Idylle überträgt sich auf den Gartenbesucher und löst ein Gefühl von innerer Ruhe hervor.

Bildquelle: BB-Fotografie